Offen für das Unerwartete

Studenten haben viel um die Ohren – oft finanzieren sie ihr Studium selbst, manchmal mit mehreren Jobs gleichzeitig. Ist das überhaupt zu schaffen? Theresa Kremers weiß: mit Organisationstalent und dem richtigen Arbeitgeber, ja. Bei Sander & Doll kann sie Lebenssituation und Arbeit flexibel verbinden.

Der Job neben dem Studium ist für die meisten Studenten Alltag. Doch wer möchte schon als Huhn verkleidet durch die Fußgängerzone laufen? – Ein Traumjob sieht anders aus: anspruchsvoll, abwechslungsreich, mit flexiblen Arbeitszeiten, gut zu erreichen und natürlich angemessen bezahlt.

Für Theresa Kremers, die an der Wuppertaler Universität die Fächer Germanistik, Geschichte, Philosophie und Pädagogik studiert, wurde dieser Wunsch bei Sander & Doll Realität. Sie bewarb sich 2012 auf ein Zeitungsinserat und startete schon wenig später als 450-Euro-Kraft im Call Center. Die Balance zwischen einem arbeitsintensivem Studium und ihrem engagierten Einsatz bei Sander & Doll gelang von Anfang an perfekt. Und nicht nur das, Sander & Doll ermöglichte ihr in der Folgezeit, die Tätigkeit weiter ausbauen und dabei gleichzeitig die zeitliche Flexibilität beizubehalten, die das Studium erfordert. Dabei konnte sie ihr Organisations- und Kommunikationstalent in verschiedenen Vertriebsbereichen einsetzen und weiterentwickeln. Ihr Weg führte damit geradewegs von der „Aushilfe“ zur qualifizierten Mitarbeiterin.

Inzwischen arbeitet sie als eine von acht Kolleginnen in einem spezialisierten Team, das sich um Anfragen und Terminorganisation kümmert. Jedes Mitglied des Teams betreut mehrere Außendienst-Berater, für die Besuchstermine bestätigt, neue Termine vereinbart und koordiniert, Terminänderungen gemanagt und Kundentermine nachbearbeitet werden. Strukturiertes Arbeiten, Freundlichkeit und eine gewandte Kommunikation sind für diese Aufgaben das A und O. Dies natürlich auch bei der Beantwortung von spontanen Anfragen verschiedenster Art – von Interessenten oder Bestandskunden, telefonisch oder per Internet.

„Wir erhalten sehr individuelle telefonische Anfragen und natürlich wissen wir im Vorhinein nicht, wer der Gesprächspartner ist und welches Anliegen er hat. Daher müssen wir uns immer wieder auf neue Gesprächssituationen und die verschiedenen Gemütslagen der Anrufer einstellen. Das finde ich sehr spannend. Es erfordert genaues Zuhören, Einfühlungsvermögen und eine flexible, adäquate Reaktion“, erläutert Theresa Kremers den Reiz dieser Aufgabe.

Sie schätzt die vielseitige Arbeit bei Sander & Doll und es macht ihr Spaß, in einer Unternehmensstruktur zu arbeiten, in der sie sich weiterentwickeln kann und in der sie ihren Fähigkeiten entsprechend eingesetzt wird. „Ich arbeite in einem sehr netten Team, in dem eine angenehme und produktive Arbeitsatmosphäre herrscht“, lobt Theresa Kremers ihre Kollegen. „Die Teamleitung verhält sich jederzeit fair, vertraut uns und übergibt uns Verantwortung. Durch gute Absprachen untereinander ist zudem eine sehr flexible Zeitplanung möglich – natürlich immer im Rahmen der zu erledigenden Arbeit.“ Dazu gehört auch, dass Frau Kremers an zwei Tagen eine längere Mittagspause einlegen kann, in der sie ihrem Mischlings-Hund Penalty und sich selbst Bewegung verschafft.

Auch an der Uni konnte die junge Frau ihre Offenheit für andere Menschen und neue Situationen unter Beweis stellen: Zu Beginn ihres Studiums nahm sie beispielsweise an einem interkulturellen Studien-Projekt teil, das zum Ziel hat, eine fremde Kultur durch die Übersetzung eines Buches zu vermitteln. Dazu lernte sie zunächst Hindi und verbrachte anschließend mit anderen Studenten dreieinhalb Monate in Indien, um dort gemeinsam einen Krimi aus dem Hindi ins Deutsche zu übersetzen.

Passend dazu betreut sie als Studentische Hilfskraft im Fachbereich Germanistik indische Stipendiaten, die im Rahmen eines Austauschprogrammes mit Partner-Universitäten in Dheli (Indien) für bis zu ein Jahr nach Wuppertal kommen. Aktuell steckt Theresa Kremers mitten in den Prüfungen des ersten Staatsexamens. Wie es danach weiter geht, hält sie sich offen. Alternativ zum zweiten Staatsexamen kann sie sich auch eine Promotion oder eine organisatorische Tätigkeit an der Uni vorstellen, beispielsweise im Personalbereich.