Wenn der Papa Elternzeit nimmt

Vätern weht beim Wunsch nach Elternzeit in manchen Firmen noch immer ein straffer Wind entgegen. – Nicht so bei Sander & Doll.

„Alle Kollegen haben auf meine Elternzeit positiv reagiert, auch die Vorgesetzten“, berichtet der junge Vater und Sander & Doll-IT-Administrator Robert Heinrich, dessen Sohn Leon Alexander vor knapp einem Jahr geboren wurde. „Insbesondere die Männer verfolgen meine Erfahrungen mit großem Interesse. Väterzeit ist eben für die meisten doch noch ungewöhnlich, daher gibt es auch die eine oder andere nett gemeinte Neckerei. Ich bin jedenfalls sehr froh, dass ich bei Sander & Doll meine Elternzeit so problemlos umsetzen konnte.“

Robert Heinrich entschied sich für eine zweimonatige Elternzeit. Um Anteil an unterschiedlichen Entwicklungsphasen seines Sohnes zu haben, hat er die zwei Monate bewusst gesplittet. Den ersten Monat nahm er bereits im März und der zweite Monat folgt im Juni. „Ich habe mich für diese spätere Lebensphase entschieden, da ab einem Alter von etwa sechs Monaten eine besonders spannende Zeit beginnt, in der ein Kind nahezu täglich Neues lernt. Dies möchte ich gerne miterleben und begleiten.“

Bereits nach den Erfahrungen des ersten Monats ist er sich sicher: „Ich kann jedem Vater nur empfehlen, die Möglichkeit der Elternzeit zu nutzen. Diese gemeinsame Zeit mit dem Kind ist eine große Bereicherung.“

Nach Robert Heinrichs frühzeitiger Ankündigung seiner Elternzeit hat Sander & Doll flexibel reagiert und die Projektpläne entsprechend angepasst. Sein Kollege in der IT-Administration jedenfalls sieht auch dem Juni gelassen entgegen.

Übrigens: Studien belegen inzwischen, dass die Väterzeit auch den Arbeitgebern Vorteile bringt, denn sie stärkt in der Regel die soziale Kompetenz von Männern.